Johannitag # 7

Gestern war der 24. Juni, also der Johannitag.

Johannitag ist das Hochfest der Geburt Johannes des Täufers am 24. Juni und steht in enger Verbindung zur zwischen dem 20. und dem 22. Juni stattfindenden Sommersonnenwende. Es gibt zahlreiche Bräuche und Traditionen zu diesem Tag, wie z. B. das Johannisfeuer oder das Binden von Johanniskränzen.

Mit dem Johannistag verbinden die Menschen die Hoffnung und den Glauben an ein erfolgreiches Erntejahr sowie gesunden Nachwuchs bei Mensch und Tier.

Auch in der Landwirtschaft hat der Johannistag eine große Bedeutung. Er gilt als sogenannter Lostag, also ein Tag, der nach altem Volksglauben Vorhersagen über die Wetterverhältnisse der folgenden Wochen und Monate ermöglicht. Meist endet zum 24. Juni hin die Schafskälte, weswegen die Ernte vieler Feldfrüchte beginnt.

Bei Rhabarber und Spargel endet sie jedoch.

Für mich hieß das gestern, schnell noch mal den letzten Spargel gekauft, geschält, klein geschnippelt und eingefroren. Im Winter lieben wir die klassische norddeutsche Hochzeitssuppe und dafür braucht man nun mal Spargel.

Aber auch mein Rhabarber musste noch geerntet werden.

Zusammen mit den Erdbeeren habe ich daraus Marmelade gekocht und noch etwas zu Kompott verarbeitet.

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Was mache ich jetzt nur mit diesen wunderbar großen Rhabarberblättern?

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Ein jedes Ding muss Zeit zum Reifen haben.

William Shakespeare

#5

𝓓ɪᴇ 𝓝ᴀᴛᴜʀ ᴇɴᴛғᴀʟᴛᴇᴛ ɪʜʀᴇ 𝓟ʀᴀᴄʜᴛ ʙɪ𝓼ᴡᴇɪʟᴇɴ ᴏʜɴᴇ 𝓩ᴡᴇᴄᴋ, ᴢᴜᴡᴇɪʟᴇɴ 𝓼ᴏɢᴀʀ ᴍɪᴛ ℒ𝓾𝔁𝓾𝓼.

ᵃᶰᶰᵉ ˡᵒᵘᶤˢᵉ ᵍᵉʳᵐᵃᶤᶰᵉ ᵈᵉ ˢᵗᵃᵉˡ

Mein Gartenjahr #3

ωɪʀ ѕᴇʜᴇɴ ᴀʟѕᴏ, ᴅᴀѕѕ gᴀʀᴛᴇɴᴀʀʙᴇɪᴛ, ᴀɴᴅᴇʀѕ ᴀʟѕ мᴀᴛʜᴇᴍᴀᴛɪᴋ, ᴋᴇɪɴᴇ ᴇχᴀᴋᴛᴇ ωɪѕѕᴇɴѕᴄʜᴀғᴛ ɪѕᴛ.
αʙᴇʀ ᴅᴀѕ ᴡäʀᴇ ᴅᴏᴄʜ ᴀᴜᴄʜ ʟᴀɴɢᴡᴇɪʟɪɢ.

ᵛᶤᵗᵃ ˢᵃᶜᵏᵛᶤˡˡᵉ⁻ʷᵉˢᵗ

 

Mein Gartenjahr #2

VIELLEICHT KOMMT’S NICHT SO SEHR DARAUF AN, WAS MAN LIEB HAT AUF DIESER WELT.
ABER  IRGENDETWAS LIEB HABEN, DAS MUSS MAN.

ᵏᵃᵗʰᵉʳᶤᶰᵉ ᵐᵃᶰˢᶠᶤᵉˡᵈ

Mein Gartenjahr

Lange habe ich überlegt, ob und wie es mit meinem Blog weiter gehen soll.

Ich bin so hin und her gerissen. An Ideen mangelt es mir eigentlich nicht, aber an der Umsetzung, oder besser gesagt an meinem Schweinehund.

Nun habe ich mir überlegt, ich fotografiere gern, liebe meinen Garten und ich mag schöne Zitate. Also was liegt da näher, als diese 3 Dinge einfach zusammenzutun.

Ein Foto aus meinem Garten mit einem schönen Spruch, das ist kein großer Aufwand, damit kann mein Schweinehund leben. Ich fotografiere sowieso fast täglich, also warum die Fotos nicht einfach auch hier auf meinem Blog zeigen.

Der Blog würde nicht mehr brach liegen und vielleicht gibt es noch den einen oder anderen, der sich daran erfreuen kann.

Darum habe ich mir nun überlegt, hier einen kleinen Gartenkalender zu führen. Mal sehen, wie lange ich Freude daran habe. Aber es ist immerhin wieder ein Anfang!

Den Anfang heute macht der Mohn, den ich sehr liebe, der aber nun schon fast verblüht ist.

 

UNTER DEN HELLEN NICKENDEN BLUETEN DA MOECHTE ICH LIEGEN - UND TRAEUMEN!
ᵃᵈᵉˡᵉ ˢᶜʰᵒᵖᵉᶰʰᵃᵘᵉʳ

Liebe Pegida,

Dies sollten nicht nur die „besorgten Bürger“ lesen, sondern alle Eltern!

emilundida

ich lese Eure Aussagen in den Medien und ich höre Eure Interviews im Fernsehen. Ich bin manchmal ganz sprachlos und manchmal juckt es mich in den Fingern Euch zu wiedersprechen. Aber ihr hört mich nicht und im Stillen befürchte ich ihr seid nicht wirklich bereit für eine Kommunikation.

Ihr habt Angst vor der Islamisierung dieses Landes? Ihr habt Angst davor, die christlichen Werte könnten für immer begraben werden? Und all die hereinströmenden Flüchtlinge könnten Euren Kindern eines Tages ihre Jobs wegnehmen? Und jetzt schon ihren Unterricht stören? Dieses Land mit Sprachen und Kulturen überschwemmen, vor denen ihr Euch fürchtet? Ihr fordert eine klare Trennung zwischen Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen, aber wenn ich Euch manchmal reden höre, klingt es, als würdet ihr nicht mal wissen, wo gerade Krieg herrscht und wo nicht.

Ihr wollt Eure Kinder und Enkelkinder schützen? Dann mache ich Euch einen Vorschlag:

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Bevor ihr das nächste Mal auf die…

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Was ist Heimat für Dich?

Wo du weg willst, wenn du älter wirst und zurück willst, wenn du alt bist, das ist „Heimat“.

Das beschreibt es für mich eigentlich ganz gut.

Als junger Mensch gab es für mich keine Alternative, nur von zu Hause weg!

Heute sehe ich das anders und denke tatsächlich manchmal daran, wie es wäre, wieder dahin zurückzugehen, wo ich geboren wurde und aufgewachsen bin.

Bin ich zu Besuch dort, gehe die Wege meiner Kindheit und Jugend, dann ist es da, dieses Heimatgefühl, das mich wärmt und irgendwie glücklich macht.

Denn wie Herr Fontane schon sagte:

Erst die Fremde lehrt uns, was wir an der Heimat besitzen.

Mein Elternhaus

 Der See – im Winter zum Schlittschuhlaufen

Im Sommer haben wir darin gebadet, sind Boot gefahren und haben in endlosen Stunden den verborgenen Schatz gesucht.

Die Pferde – noch bevor ich laufen konnte, saß ich schon auf einem Pferd.

 Die alten Bauernhäuser

 Da ist meine Heimat!

Was ist Heimat für euch?

Jedes Ende ist ein neuer Anfang

Oder auch: jedes Ende ist für irgendwas gut und jedem Anfang wohnt ein neuer Zauber inne.

Ich bin mir noch nicht sicher, für was das Ende von blog.de gut war und ein neuer Zauber mag sich hier für mich bei wordpress.com auch noch nicht einstellen.

Aber immerhin ist ein neuer Anfang gemacht! 😉

Wie es hier weitergeht, weiß ich noch nicht. Eigentlich war ich schon fast so weit, komplett mit dem Bloggen aufzuhören.

Jetzt lasse ich es einfach auf mich zukommen – kein Plan, kein Thema, kein roter Faden.

Nur ein Experiment.

Ein Ausprobieren, ob mir wordpress überhaupt zusagt.

jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

In diesem Sinne… gute Nacht allerseits!